Die kristallsaubere und gesunde Luft im Gebirge, die reinen Flüsse mit Balkanforellen, die sanfte Duft von aromatischen Blumen und Himbeeren, das Vogelgesang, die majestätischen Buchenwälder ziehen schon am Anfang des 20.Jahrhunderts berühmte bulgarische Intellektuellen an.
In der 50-er Jahren sind die Wochenendhäuser in Ribaritsa etwa 30, heute sind sie mehr als 450. 1963 wurde Ribaritsa offiziell als Gebirgskurort erklärt und empfängt heute immer noch tausende Touristen vom In- und Ausland.
Zufällig entdeckte Denkmäler sprechen dafür, dass diese Gegend seit alten Zeiten bewohnt ist.

Ein Beweis dafür sind die Funde in den Höhlen Morovitsa, Bajovitsa, Dragantschovitsa. Von der Zeit der Trazier ist die Vielzahl der Grabhügel. Laut mittelbarer Angaben kann festgestellt werden, dass die hier wohnenden Trazier von der Sippe der Serden sind.
Numismatische Funde sprechen dafür, dass es hier auch eine Römersiedlung gab. Es sind hier auch immer noch Spuren von Römerwegen und –brücken und Überwachungszentralen zu finden.
Das heutige Tetevn ist in der zweiten Hälfte des 14.Jahrhunderts entstanden.

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